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Biografie Weyershausens wunderbares Leben

Dabei fing alles so gut an ...

 

ImageSein Vater arbeitete als Chefbügler in einer chinesischen Münzwäscherei, die Mutter trat als Solo-Panflötistin einer Indio-Gruppe in allen bedeutenden Fussgängerzonen dieser Welt auf. Da war die Berufswahl ganz einfach. Angefangen hatte alles mit einem eigenen Comic, den er während seiner Zeit als Zivildienstleistender im Selbstverlag herausgebracht hat.

Danach kamen erste Angebote aus der Comic-Szene. Weyershausen brachte neun Piccolo-Hefte und ein Album der »Rottecker Katze« heraus. Daneben entstanden etliche Geschichten für diverse Comic-Magazine. Dazu arbeitete er verstärkt in der Werbung. Im Auftrag verschiedener Agenturen entwickelte er Sympathiefiguren für Lebensmittelverpackungen und Firmenlogos.

Während seiner Jahre als Mitherausgeber eines Stadtmagazins entstanden erste Cartoons für Bravo und Eulenspiegel. Seit 2000 findet man seine Cartoons bei Webportalen wie web.de, 1 & 1, gmx.net, arcor.de oder msn.de. Außerdem kam mit dem »Lexikon der prominenten Selbstmörder« sein erstes Sachbuch im Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag heraus. 2001 folgte das »Lexikon der Idole« und im April 2004 »Das Astrid Lindgren Lexikon«.

Als Drehbuchautor arbeitete er am Kurzfilm »Tödliche Roman(z)e« (2004), der auf mehreren Filmfestivals Preise gewann und mit dem Prädikat »Besonders wertvoll« ausgezeichnet wurde.

Im Lappan-Verlag erschien die Cartoonbücher »Horst« (2005) und »Männer und andere Missverständnisse« (2007). Im Korsch-Verlag folgten 2011 zwei weitere Bände mit Cartoons. 2006 kam das Sachbuch »Schade, dass Du endlich weg bist!« heraus, 2009 folgte »111 Gründe, erwachsen zu werden«, 2012 das Wimmelbuch »Lupi liebt Wolfsburg« und der Essayband »Kerle im Klimakterium«. Dazu findet man seine Cartoons in diversen Anthologien und Ausstellungen. Seit 2014 ist er auch als Dozent an der Marburger Sommerkademie tätig. Aktuelles Buch: »Stadt. Land. Flucht.«. Weitere Projekte sind (wie immer) in Planung.

Winken jetzt Ruhm und Reichtum? Man weiß so wenig.

Und sonst? Gescheiterter Tangotänzer, Guinnesstrinker, Möchtegernsegler und Handy-Hasser. Fortsetzung folgt!

 

Bei wortmax.de findet man viele Texte KWs, die speziell für diese Seite geschrieben wurden. Neben einer erstklassigen T.C. Boyle-Homepage pflegt der Autor und Webdesigner Holger Reichard diese kleine, aber feine Website, auf der mehrere befreundete Autoren sich und ihre Arbeiten präsentieren.